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Künstler
Alim Welitow
velitov.livejournal.com/profile

Alim Welitow (1977, Moskau)

Comicautor, Illustrator

Der Comiczeichner, Filme- und Zeichentrickfilmemacher wurde 1977 geboren — das Jahr, in dem der Film «Krieg der Sterne. Episode IV Die neue Hoffnung» das Kinopublikum erfreute.

Er absolvierte eine Kinoschule und danach die Staatliche Allrussische Filmhochschule mit dem Schwerpunkt «Filmexpertise-Filmkritik».

Ende der 1980-er Jahre zeichnete er falsche Dollarnoten und 1990, im zarten Alter von 13, begann er seine Karriere als Comiczeichner im Studio «Kom».

1992 erschien sein erster Comic, «Raschischtschenie gosudarstwennogo imuschtschestwa» (wörtlich übersetzt «Die Verprassung der Staatskasse») in dem Heft «Ekran detjam».

Im Jahr 2004 folgte sein erstes Comic-Album «Balowstwo» (zu deutsch «Lausbubenstreiche»), verfasst unter dem Chefredakteur «Almanach».

Auszeichnungen und Preise:

2006 — Hauptpreis in der Kategorie «Gran Szenario» für seinen Comic «Tschjorny bankomat» (wörtlich übersetzt «Schwarzer Bankomat»), am Moskauer Festival «KomMissia».

Im selben Jahr nahm er auch am russisch-polnischen Comic-Projekt «Sity Stories» teil.

Neben seiner Tätigkeit als Comiczeichner drehte er auch einige Filme sowie zwei Multfilme: «Poterjawschisja tschlowek» (zu deutsch «Der untergegangene Mensch») im Rahmen des Projekts «Reanimation» und, aus dem Studio «Schar», «Oboroten is starogo xrama» (zu deutsch «Der Dämon aus der alten Kirche»). Unter anderem ist er auch als Macher eines zur Ausstrahlung in Russland verbotenen Videoclips der Sänger Oleg Gazmanow bekannt.
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